Realogis veröffentlicht Marktbericht für die Vermietung von Logistikimmobilien- und Industrieflächen im Großraum Stuttgart für 2011

-       Weiterhin hohes Nachfrageniveau

-       Automotive-Zulieferer nach wie vor auf der Suche nach großen, zusammenhängenden Flächen

-       Erste spekulative Projekte in der Planung sowie Neuentwicklung von Altbeständen

-       Ausblick 2012: Trend zu längeren Vertragslaufzeiten

-       Realogis Stuttgart steigert hohes Vorjahresergebnis erneut auf über 92.000 qm

Silke Hoffmann für Realogis

Mieten Lagerhallen in Stuttgart

Die Metropolregion Stuttgart zeichnete sich auch im abgelaufenen Jahr 2011 durch ein weiterhin hohes Nachfrageniveau bei Industrie- und Logistikimmobilien aus. Kurze Mietvertragslaufzeiten und eine hohe Abvermietung von Flächen im mittleren Segment zwischen 1.000 bis 3.000 qm Fläche – das waren die bestimmenden Parameter der mittelstandsgeprägten Metropolregion Stuttgart 2011. „ vor allem Großflächengesuche ab 10.000 qm seitens der Automobil-/Logistikbranche blieben in 2011 jedoch oft unerfüllt mit der Folge, dass Logistikprozesse weiterhin auf mehreren kleinen Flächen zerstückt blieben statt auf einer modernen Großfläche optimiert werden zu können“, sagt Oliver Stenzel, Geschäftsführer Realogis Stuttgart Immobilien GmbH: Dadurch entstünden den Unternehmen mehr Transport- und Personalkosten als nötig.

Trotzdem konnte Realogis Immobilien Stuttgart, eines der marktführenden Immobilienberatungsunternehmen in diesem Teilmarkt, in den Monaten Januar bis Dezember 2011 insgesamt 92.900 qm Industrie- und Logistikfläche vermieten. Damit übertraf das Unternehmen sein Spitzenergebnis aus 2010 (86.223 qm), das durch die wieder erstarkte Kontraktlogistik für einen hohen Umsatz sorgte. Stärkster Abnehmer der Nachfrage von Handelsunternehmen, Herstellern und Logistikern im Jahr 2011 war die baden-württembergische Landeshauptstadt selbst mit insgesamt 26.100 qm, gefolgt von den Landkreisen Böblingen (23.300 qm), Ludwigsburg (16.100 qm) und Esslingen (8.900 qm).

Gleichzeitig blieben die Mietpreise stabil: Den höchsten Mietzins mit bis zu …

 

 

 

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Lagerhalle in Berlin mieten und vermieten
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European Retail Warehousing – Autumn 2011

Savills, einem der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen zufolge dürfte der Logistikflächenumsatz in den fünf großen deutschen Immobilienmärkten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München bis zum Jahresende die Marke von 2 Mio. m² überschreiten. Im Vorjahr waren 1,8 Mio. m² umgesetzt worden. 

Julia Dietrich für Savills

Logistikmark EU Q3 2011

Das Unternehmen zeigt auf, dass alle Städte in den ersten drei Quartalen des Jahres ein zweistelliges Wachstum gegenüber dem Vorjahr erzielten. Bis Jahresende erwartet Savills auch für die Logistikmärkte Schwedens, Polens, Großbritanniens und der Niederlande ein Umsatzplus gegenüber 2010.

Die Spitzenmieten blieben Savills zufolge in vielen der wichtigsten europäischen Märkte stabil. In Île-de-France liegen sie aktuell bei € 52/m²/Jahr, in den deutschen Märkten bewegen sie sich zwischen € 56 und € 75/m²/Jahr und in Greater London liegen sie bei € 153/m²/Jahr. Das Unternehmen führt diese Stabilität auf das niedrige Flächenfertigstellungsniveau zurück und darauf, dass der Markt durch Eigennutzer sowie maßgeschneiderte Neubauprojekte mit Vorvermietungsvereinbarungen angetrieben wird.

Eri Mitsostergiou, Director European Research bei Savills, sagt: „Spekulative Neubauprojekte sind aufgrund von Problemen bei der Finanzierung und der risikoscheuen Haltung von Projektentwicklern weitgehend vom Markt verschwunden. Neubauprojekte sind zumeist auf einen bestimmten Nutzer …

… bitte lesen Sie hier die Nachricht zum Rekordflächenumsatz in Deutschland laut europäischem Logistikmarktbericht weiter und erhalten weitere Informationen

oder…

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European Retail Warehousing - Autumn 2011

European Retail Warehousing – Autumn 2011 auf englisch an.

 

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Deutscher Lagerflächenmarkt 2011 weiter deutlich auf Rekordkurs – Umsatzentwicklung 2012 von Neubauten abhängig

Mit einem Flächenumsatz von gut 4,1 Mio. m² erreicht der deutsche Lager- und Logistikflächenmarkt in den ersten neun Monaten 2011 eine neue Bestmarke. Der Vorjahreswert wurde um 26 %, der 5-Jahresschnitt der jeweils ersten drei Quartale um 46 % übertroffen.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Lagerflächenumsätze gesamt Q3 - 2011

„Die Flächenumsätze zeigen sich damit im gesamten Jahresverlauf robust und können dem Geschehen an den Finanzmärkten größtenteils noch trotzen. Diese Entwicklung wird sich bis zum Jahresende voraussichtlich fortsetzen. Nicht zuletzt werden einige Projekte, die aktuell in die konkrete Bauphase gehen, dafür sorgen, dass das bereits zur Jahresmitte prognostizierte Volumen von 5 Mio. m²  im Gesamtjahr mehr oder weniger deutlich überschritten wird“, so Rainer Koepke, Leiter Industrie Immobilien Jones Lang LaSalle Deutschland. Und weiter: „2012 allerdings wird die Dynamik angesichts des rückläufigen verfügbaren Bestands sowie der geringen spekulativen Projektentwicklungen nachlassen. Zudem erwarten wir ein vorsichtigeres Agieren der Nutzer. Die Umsatzentwicklung im kommenden Jahr wird zu einem großen Teil von der Realisierung und Finanzierung von nutzerspezifischen Projekten und von Eigennutzer-Deals abhängen.“

Umsatz in den Big 5 Ballungsräumen bereits knapp unter Vorjahresgesamtwert

In den Big 5 Ballungsräumen (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt inkl. Wiesbaden/Mainz, Hamburg und München) wurden im Dreivierteljahr rund 1,7 Mio. m² umgesetzt, ein Plus von 39 % gegenüber Q1-3 2010 sowie 54 % gegenüber dem Durchschnitt 2006 – 2010. Gefragt waren vor allem Flächen in der Größenordnung ab 5.000 m².

Alle Big 5 – Regionen verzeichnen im Jahresvergleich einen Anstieg im zweistelligen Prozentbereich: zwischen 22 % in der Region Berlin und 63 % in der Region Frankfurt (inkl. Wiesbaden und Mainz). Umsatzstärkste Region innerhalb der Big 5 und auch deutschlandweit bleibt die Region Hamburg – hier wurden mit  618.000 m² bereits mehr Flächen umgesetzt als im gesamten Vorjahr. Rund die Hälfte des in den Big 5 umgesetzten Volumens wurde von Unternehmen aus dem Bereich Transport/Verkehr/Lagerhaltung generiert, weitere 24 % entfallen auf Handelsunternehmen und 17 % auf Unternehmen aus der Industrie.

Spitzenmieten leicht gestiegen

„Das knapp werdende großflächige Angebot und die geringe spekulative Bautätigkeit haben im dritten Quartal zu einem leichten Anstieg der Spitzenmieten geführt“, so Rainer Koepke. Den stärksten Anstieg bei Lagerflächen ab 5.000 m² gab es mit + 5 % in der Region …

* In diese Zahlen fließen ausschließlich Flächenumsätze ab einer Größe von mindestens 5.000 m² ein

 

 

 

… bitte lesen Sie hier die Nachricht zum Markt für Lagerhallen und Lagerflächen auf Rekordkurs weiter und erhalten weitere Informationen zu den Mietpreisen von Lagerhallen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt,  Wiesbaden/Mainz, Hamburg und München

 

 

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Logistikmarkt im Ruhrgebiet knackt Rekord-Umsatzmarke

Nach einem überdurchschnittlichen ersten Halbjahr, dessen Umsatzvolumen* mit 331.000 m² das des gesamten Vorjahres bereits deutlich übertraf, wurden im dritten Quartal 2011 auf dem Logistikmarkt im Ruhrgebiet** rund 34.000 m² umgesetzt. 

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Lagerflächen Ruhrgebiet Q3 2011 (Duisburg, Kreis Wesel, Oberhausen, Mülheim, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Bochum, Kreis Recklinghausen, Dortmund, Ennepe-Ruhr-Kreis, Hagen, Kreis Unna, Hamm)

Großanmietungen, die im ersten Halbjahr das Ergebnis positiv beeinflusst hatten – Amazon in Rheinberg bei Duisburg (110.000 m²) und in Werne (70.000 m²) – wurden von Juli bis September nicht registriert. Alle sechs Vertragsabschlüsse, die im dritten Quartal getätigt wurden, lagen zwischen 5.000 und 7.000 m².

Mit insgesamt 382.000 m² notiert der Umsatz Ende September 2011 90 % höher als im Vorjahr, der 5-Jahresschnitt der ersten neun Monate 2006 – 2010 wurde glatt verdoppelt. „Damit ist 2011 bereits nach neun Monaten ein Rekordjahr, das bisher höchste Jahresergebnis aus dem Jahr 2007 leicht übertroffen“, so Arnd Sternberg, Leiter Industrie Immobilien bei Jones Lang LaSalle in Düsseldorf und verantwortlich für die Region Rhein-Ruhr. Trotz fehlender Großanmietungen im dritten Quartal bleibt die Branche Handel mit 78 % des Umsatzvolumens (vor Transport / Verkehr / Lagerhaltung mit 20 %) im Gesamtjahr dominierend.

Angebot an großen Flächen bleibt knapp – Spekulative Neubauten nicht in Sicht

Das Angebot an modernen Flächen in der Größenordnung ab 10.000 m² bleibt weiterhin begrenzt. Viele Mieter sind daher gezwungen, in älteren Bestandsgebäuden zu verlängern. „Dennoch gibt es derzeit keine spekulative Bautätigkeit. Der aufkeimende Mut einiger Entwickler, auch wieder über solche Projekte …

 

 

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* Duisburg, Kreis Wesel, Oberhausen, Mülheim, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Bochum, Kreis Recklinghausen, Dortmund, Ennepe-Ruhr-Kreis, Hagen, Kreis Unna, Hamm
** In diese Zahlen fließen ausschließlich Flächenumsätze ab einer Größe von mindestens 5.000 m² ein

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Düsseldorf: Am Markt für Logistikimmobilien werden mehr Flächen gebraucht

Wie erwartet wird es im zweiten Halbjahr zu deutlich weniger Lagerflächenumsatz in der Region Düsseldorf* kommen. Für das 3. Quartal sind nur 33.000 m² zu notieren. Nach den ersten beiden Quartalen lag das Volumen bereits bei 124.000 m², der Dreivierteljahreszeitraum weist nun ein Gesamtergebnis von rund 157.000 m² auf, dominiert durch die Branche Transport/Verkehr/Lagerhaltung mit einem Anteil von über 50%. Unternehmen aus Handel (20 %) und Industrie (19 %) folgen mit deutlich weniger Flächenvolumen. Auf Eigennutzer entfiel insgesamt ein Anteil von 31 %, Vermietungen dominieren also nach wie vor das Marktgeschehen.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Lagerflächen Düsseldorf Q3 - 2011

Gegenüber dem Vorjahr schlägt zwar noch ein Umsatzplus von 34 % zu Buche, der 5-Jahresdurchschnitt der ersten neun Monate (Q1-Q3 2006 – Q1 -Q 3 2010) wurde jetzt allerdings bereits um 6 % unterschritten. „Der Region Düsseldorf gehen schlichtweg die Logistikflächen ab 5.000 m² aus“, so Arnd Sternberg, Leiter Industrie Immobilien bei Jones Lang LaSalle in Düsseldorf. Und weiter: „Schwierig, entsprechende Flächen zu finden, wird es für Nutzer bereits ab 2.000 m². Wir haben hier definitiv kein Problem rückläufiger Nachfrage, es gibt keine Zurückhaltung oder gar Absagen im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen. Hätten wir Flächen in dieser Größenordnung, könnte allein eine Handvoll Abschlüsse jeweils über 5.000 m²  bedient werden. Das Problem begleitet uns das gesamte Jahr. So wird es auch im 4. Quartal bei einem nur mäßigen Umsatz bleiben.“ Diese Entwicklungen könnten dazu führen, dass das Ergebnis am Jahresende 2011 das Flächenvolumen von 2010 nur einstellig übertreffen wird und deutlich über 10 % hinter dem  5-Jahresdurchschnitt zurückbleibt.

Ende September befinden sich rund 55.000 m² Hallenflächen im Bau, die bereits alle durch Eigennutzer oder Mieter belegt und dem freien Markt damit nicht zur Verfügung stehen. Fertig gestellt werden im vierten Quartal 2011 rund 15.000 m², damit im Gesamtjahr ca. 21.000 m². „Das Problem des Angebotsmangels bei Neubauten bleibt also über 2011 hinaus. Grundstücke sind knapp und teuer, kein besonderer Anreiz für den Bau von neuen Flächen“, so Sternberg.

Neben dem größten Deal im laufenden Jahr (Anmietung von 40.000 m² im Q 2 durch den Logistikdienstleister Kleine in Jüchen) gab es in den ersten neun Monaten weitere sieben Abschlüsse zwischen 5.000 m² und 15.000 m² (Q 1 – 3 2010: fünf zwischen 5.000 und 19.000 m²). Die Top 5 Deals kamen dabei auf einen leicht erhöhten Anteil am Gesamtumsatz von über 50 % (2010: 42 %). Das Stadtgebiet von Düsseldorf bleibt frequentiertester Anmietungsstandort, Neuss allerdings wegen des „Kleine“- Deals der Teilmarkt mit dem höchsten Flächenvolumen.

Die Spitzenmiete für Lagerflächen in der Größenordnung ab 5.000 m² hat im 3. Quartal aufgrund der Angebotsknappheit um knapp 4% auf …
(* Düsseldorf, Erkrath, Hilden, Ratingen, Neuss, Krefeld, Kaarst, Haan, Grevenbroich, Korschenbroich, Langenfeld, Meerbusch und Willich)

 

 

 

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Gewerbeimmobilien Logistikmarkt Hamburg 2011: Rekordergebnis erwartet

Dass der Hamburger Logistikmarkt mit einem neuen Rekord abschließen wird, ist bereits heute klar. Das mit rund 218.000 m² hohe Umsatzvolumen auch im 3.  Quartal markiert zum zweiten Mal in Folge ein Ergebnis, an das seit 2000 keine anderen Quartale heranreichen konnten. 

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Lagerflächen Hamburg Q3-2011

Insgesamt lag der Umsatz in den ersten neun Monaten 2011 bei rund 618.000 m², entsprechend 40 % über dem Vorjahreswert und 87 % über dem 5-Jahresschnitt der Dreivierteljahre 2006 – 2010. „Damit ist bereits drei Monate vor Jahresfrist das Gesamtergebnis von 2010 egalisiert“, so Per McKinnell, Leiter Industrie Immobilien Jones Lang LaSalle Hamburg. „Es ist jetzt die Frage, ob sich die Abschlussfreudigkeit halten kann oder ob sich die Unsicherheit vor dem Hintergrund der tagtäglich zu verfolgenden Berichte über Staatsverschuldungen, Herunterstufungen von Staaten und Banken, rückläufige Wirtschaftsprognosen etc. Bahn bricht und schneller als üblich direkt auf die Entscheidungen auswirkt. Ein neues Rekordergebnis wird es unabhängig davon allerdings auf jeden Fall geben, es ist nur eine Frage, wie hoch der zweistellige Zuwachs ausfallen wird.“

Insgesamt haben 180 Abschlüsse (Q 1- Q 3 2010: 146) zu diesem Dreivierteljahresergebnis geführt. Allein 34 Deals lagen zwischen  5.000 und 28.000 m² (Q1 – Q3 2010: 27  zwischen 5.000 und 37.000m²), 16 Abschlüsse wiederum über 10.000 m² (Q1 – Q3 2010: 10 ). Der Anteil der Eigennutzer am Umsatzvolumen lag dabei bei rund 25% mit leicht steigender Tendenz. Dazu gehört auch der mit 28.000 m² größte Abschluss im dritten Quartal durch die TSL Textil-Service & Logistik GmbH in Norderstedt.

Dominierend bleibt nach wie vor – und gerade im 3. Quartal 2011 – die Branche Transport/Verkehr/ Lagerhaltung. Von den zwölf Deals über 5.000 m², die zwischen Juli und Ende September abgeschlossen wurden, ist nur einer nicht dieser Branche zuzurechnen und zwar die 18.000 m² durch das Handelsunternehmen Backring Nord in Bargteheide. Für den gesamten Dreivierteljahreszeitraum verbucht die Branche Transport/Verkehr/Lagerhaltung mit 395.000 m² knapp 65 % des Umsatzvolumens; Handel (15 %) und Industrie (12 %) folgen auf den Plätzen.

Räumlich betrachtet bleibt Harburg, südlich der Elbe, mit rund 167.000 m² umsatzstärkster Teilmarkt. Dort liegt auch der mit mittlerweile …

 

 

 

 

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Münchener Industrie- und Logistikflächenumsatz im dritten Quartal enorm gestiegen

München: Der Münchener Markt für Industrie-, Lager- und Logistikflächen boomt und steuert auf den höchsten Flächenumsatz der letzten fünf Jahre zu.

Kersten Stieringer für Colliers Schauer & Schöll

Dies ist das Ergebnis der neuesten Auswertung der Spezialisten von Colliers Schauer & Schöll aus München, nach deren Zahlen zum heutigen Zeitpunkt bereits 257.500 m² Flächenumsatz (ohne Eigennutzer und anteilige Büroflächen) zu Buche steht. Marcus Blumenthal, Experte für Logistikimmobilien bei Colliers Schauer & Schöll, erklärt dazu: „Wir merken sehr deutlich den Expansionsdruck der Unternehmen am Standort. Bei vielen Industrieunternehmen und Logistikdienstleistern stehen die Zeichen schon seit langem auf Wachstum, was sich nicht zuletzt im jetzt festgestellten Flächenumsatz widerspiegelt.
Nach den Zahlen von Colliers konnten bis dato 133 neue Mietvertragsabschlüsse registriert werden, wobei zehn dieser im Flächensegment über 5.000 m² stattgefunden haben und insgesamt fünf Projektvermietungen zu verzeichnen sind. Die hohe Umsatztätigkeit hat sich massiv auf die Flächenverfügbarkeit ausgewirkt. Die Leerstandquote für Logistikflächen der neuesten Generation beträgt nur noch rd. 1,6 %. „Zusammenhängende Flächen über 8.000 m² sind am Markt nicht mehr vorhanden, sodass Großnutzer am Münchener Markt derzeit nicht mehr ad hoc anmieten können. Die allgemeine Flächenknappheit wird sich noch weiter verschärfen, da wir von einem Gesamtjahresumsatz von bis zu 310.000 m² ausgehen“, so Blumenthal abschließend.

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Logistikmarkt Hamburg: Flächenumsatz weiter auf Rekordkurs

Hamburg: Im ersten Halbjahr 2011 wurden in Hamburg (inklusive Umland) insgesamt 375.000 Quadratmeter Logistik- und Lagerflächen umgesetzt. Damit wurde ein neuer Halbjahresrekord erzielt und das bereits sehr gute Ergebnis des Vorjahreszeitraums noch einmal um 45 Prozent übertroffen. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE).

Chantal Schaum für BNP Paribas Real Estate

Lagerflächen Hamburg

„Bis zur Jahresmitte wurden schon soviel Lagerflächen umgesetzt wie im Gesamtjahr 2009“, erläutert Hans-Jürgen Hoffmann, Bereichsleiter Industrial Investment & Services von BNP Paribas Real Estate. „Die deutlich höhere Nachfrage, die bereits Mitte 2009 wieder einsetzte, hat sich nicht nur eindrucksvoll fortgesetzt, sondern noch an Dynamik gewonnen. Darum überrascht es nicht, dass Hamburg auch weiterhin die Spitzenposition unter den großen deutschen Standorten behält.“ Die Hansestadt profitiert dabei nicht nur von der positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, sondern insbesondere auch von den weiter wachsenden Im- und Exporten und den steigenden Handelsströmen und Frachtverkehren.

Knapp 23 Prozent des Gesamtumsatzes und damit etwas weniger als im Vorjahreszeitraum entfallen auf Eigennutzer. Zu den bedeutendsten Vermietungen gehörten unter anderem die Abschlüsse der Vestuario Textil- und Lederbearbeitung GmbH mit gut 21.000 Quadratmetern (Buchholz), der Logwin GmbH (gut 15.000 m² in Allermöhe/Billbrook) und der Lehnkering Reederei mit über 14.000 Quadratmetern in der Zone Altenwerder/Hafen/Freihafen.

Aufgrund der sehr guten Nachfrage sinkt das Flächenangebot weiter, so dass in bevorzugten Lagen (z. B. Hafengebiet, Billbrook, Allermöhe) mittlerweile Engpässe entstehen. Dies ist insbesondere im Marktsegment qualitativ hochwertiger, größerer Logistikflächen zu beobachten. Das sehr gute Ergebnis ist umso bemerkenswerter, weil es bislang ohne überproportional große Abschlüsse erzielt werden konnte.

Die aktivsten Marktteilnehmer waren mit einem Umsatzanteil von knapp 56 Prozent die Logistikdienstleister (Vorjahr: 34 %). Auf dem zweiten Platz folgen erwartungsgemäß …

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Ruhrgebiet: Nachfrage nach Hallenflächen übersteigt das Angebot

Auch der Logistikmarkt im Ruhrgebiet* läuft weiter rund. Zur Jahresmitte ist mit ca. 331.000 m² das Volumen des gesamten Vorjahres (2010: 232.000 m²) um 43 % übertroffen. Auch die Anzahl der Abschlüsse hat bereits nach sechs Monaten das Niveau der 12 Monate in 2010 erreicht.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Lagerflächenumsatz-Ruhrgebiet

In den letzten fünf Jahren gab es kein besseres Halbjahresergebnis. Wie in den anderen immobilen Bereichen machen Großabschlüsse auch auf dem Logistikmarkt von sich reden. Im Ruhrgebiet waren das im ersten und zweiten Quartal im Besonderen Deals durch Amazon, jenseits der 100.000 m² Marke in Rheinberg bei Duisburg bzw. 77.000 m² in Werne.

Mit diesen beiden Anmietungen dominiert die Handelsbranche das Umsatzvolumen: ihren 81 % stehen nur noch Flächenumsätze durch Unternehmen aus der Branche Transport/Verkehr/Lagerhaltung gegenüber, so z. B hat der Logistiker Kühne & Nagel an zwei Standorten in Duisburg insgesamt 22.000 m² belegt. Diese Branche mietet in der Regel die meisten Flächen an: in den vergangenen fünf Jahren kamen sie durchschnittlich auf einen Anteil von 59%.

„Ende des Jahres werden wir für 2011 zweifellos von einem nie da gewesenen Umsatzvolumen sprechen können. Die 11 %, die jetzt noch zum Rekordjahr 2007 fehlen, sind nahezu ein Selbstläufer. Allerdings lässt sich das erste Halbjahr nicht einfach hochrechnen – dazu waren die beiden Amazon Deals einfach zu dominierend. Solche Größenordnungen bleiben die Ausnahme auch in Zeiten, wo die Konjunktur auf relativ hohem Niveau läuft. Die Nachfrage ist anhaltend gut, ohne Frage. Wenn das, was in der Pipeline ist, umgesetzt wird, können wird mit einem Gesamtumsatz von bis zu …

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* Duisburg, Kreis Wesel, Oberhausen, Mülheim, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Bochum, Kreis Recklinghausen, Dortmund, Ennepe-Ruhr-Kreis, Hagen, Kreis Unna, Hamm

** In diese Zahlen fließen ausschließlich Flächenumsätze ab einer Größe von mindestens 5.000 m² ein

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Deutscher Investmentmarkt für Logistikimmobilien mit Prädikat „stabil“

Das bundesweite Transaktionsvolumen für Logistik- und Industrieimmobilien bewegte sich im 1. Halbjahr 2011 in einer Größenordnung von ca. 564 Mio. Euro. Damit ist zwar bereits mehr als 50% des Ergebnisses im gesamten Vorjahr erreicht, im Vergleich zum Halbjahr 2010 muss aber noch ein Rückgang von 25 % notiert werden.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Spitzenrenditen Logistikimmobilien

Dieser Rückgang – trotz einer höheren Anzahl von Investments – ist dem großen Halverton-Portfoliokauf im vergangenen Jahr durch Hansteen geschuldet, der aufgrund seiner Größe mit 330 Mio. Euro alle Analyseparameter beeinflusst hat. Sein Volumen war fast doppelt so hoch wie der deutsche Anteil an einem Portfolio im laufenden Jahr. Dieser deutsche Anteil am ING Industrial Funds (IIF) beim Verkauf an das Konsortium um die australische Goodman Gruppe fließt als bislang größte Transaktion in die Statistik ein. Keine weitere Transaktion lag über 50 Mio. Euro.

Gemessen am gesamten Transaktionsvolumen gewerblicher Immobilien in Deutschland (H1 2011: 11,3 Mrd. Euro) liegt der Anteil der Logistik-/Industrieimmobilien bei 5 %.

Sowohl auf Käufer- als auch Verkäuferseite bestimmen zwei Player das Bild im ersten Halbjahr: die Asset / Fund Manager dominierten dabei auf beiden Seiten mit jeweils um die 50 %. Entwickler folgen mit jeweils 20 %. Offene Publikumsfonds traten im ersten Halbjahr 2011 als Käufer nicht in Erscheinung, nur ein Verkauf schlägt auf ihrer Seite zu Buche. „Anders als in 2010 bestimmten …

 

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